Mit einer Machbarkeitsstudie klären wir vor der Umsetzung, ob und unter welchen Bedingungen sich Ihre Prüfaufgabe zuverlässig automatisieren lässt. Dafür untersuchen wir reale Musterteile, testen geeignete Kameras, Optiken und Beleuchtungen und entwickeln einen ersten Bildverarbeitungsansatz.
Nicht jede Prüfaufgabe lässt sich mit derselben Kamera, Beleuchtung oder Software lösen. Deshalb beginnt jedes THOPinspect-Projekt mit einer Machbarkeitsstudie. Gemeinsam prüfen wir Ihre Anwendung unter realen Bedingungen und entwickeln die optimale Visionlösung – bevor Sie investieren.
Je nach Ergebnis der Machbarkeitsstudie empfehlen wir das passende System – das kann ein THOPinspect-System sein, eine individuelle Integration, oder auch ein Standardsystem von Keyence, Cognex, wenglor oder einem anderen Hersteller, falls das die wirtschaftlich passendste Lösung ist.
Für die Integration in Maschinen und Sonderanlagen.
Mehr erfahren →Für die Nachrüstung bestehender Anlagen.
Mehr erfahren →Für die vollautomatische Inline-Prüfung.
Mehr erfahren →Für individuelle Anforderungen und Integrationen.
Mehr erfahren →Eine Machbarkeitsstudie ist sinnvoll, wenn vor der Umsetzung geklärt werden muss, ob eine optische Prüfung technisch zuverlässig und wirtschaftlich realisierbar ist. Das gilt insbesondere bei kleinen oder schwer erkennbaren Defekten, wechselnden Oberflächen und Materialien, mehreren Produktvarianten oder kurzen Taktzeiten.
Auch bei der Auswahl von Kamera und Beleuchtung, beim Vergleich klassischer Bildverarbeitung mit KI, bei der Ablösung einer manuellen Sichtprüfung sowie bei der Nachrüstung bestehender Anlagen schafft eine Machbarkeitsstudie eine belastbare Entscheidungsgrundlage.
Am Ende erhält der Kunde eine dokumentierte Bewertung der Prüfaufgabe. Dazu gehören der Versuchsaufbau, aussagekräftige Beispielbilder, die verwendete Beleuchtung und Bildverarbeitung sowie die erzielten Prüfergebnisse.
Auf dieser Grundlage gibt THOP eine konkrete Empfehlung für die weitere Umsetzung und erstellt bei Bedarf ein belastbares Angebot für das Vision-System, die Maschinenintegration und die Software.
Für den Start benötigt THOP möglichst typische Gut-, Schlecht- und Grenzmuster sowie eine Beschreibung der Prüfaufgabe. Wichtig sind ausserdem bekannte Fehlerbilder, Material- und Oberflächenmerkmale, Produktvarianten, gewünschte Taktzeit und Teileposition.
Zusätzlich werden die Einbausituation, vorhandene Maschinen- und Steuerungstechnik, Schnittstellen, Anforderungen an HMI und Bedienung sowie gewünschte Dokumentation und Rückverfolgbarkeit geklärt. Die benötigten Angaben werden anhand einer gemeinsamen Checkliste strukturiert erfasst.
Die geeignete Technologie wird anhand der Fehlerbilder, Teilevariante, Datenlage, Taktzeit und geforderten Prüfzuverlässigkeit bewertet. Ziel ist nicht der Einsatz von KI um ihrer selbst willen, sondern eine robuste, verständliche und wartbare Lösung.